Das Lauki Sabzi
Indisches Lauki Sabzi ist ein köstliches vegetarisches Gericht aus Flaschenkürbis, der in einer würzigen Tomatensauce gekocht wird. Flaschenkürbis, auch bekannt als Lauki, Doodhi oder Ghiya, ist ein Sommerkürbis mit einer hellgrünen Schale und einem weißen Fruchtfleisch. Er hat einen milden Geschmack und eine weiche Textur, die sich gut mit den Aromen der Gewürze vermischt.
Zucchini als Alternative
Der Flaschenkürbis ist in Deutschland eine eher seltene Delikatesse, die man nur in ausgewählten Asia Märkten findet. Wer ihn nicht zur Hand hat, kann aber auch Zucchini als schmackhafte Alternative verwenden. Die Textur und der Geschmack sind sehr ähnlich, obwohl der Flaschenkürbis, die Sauce noch ein wenig besser aufnimmt.

Die Zutaten
Dieses Gericht ist ein Kinderspiel zu machen und erfordert nur wenige Zutaten, die jeder Liebhaber der indischen Küche in seinem Gewürzschrank haben sollte. Die typischen Gewürze sind Kurkuma, Kreuzkümmel, Koriander, Garam Masala und das rote Chilipulver. Die Tomatensauce ist eine einfache Mischung aus frischen Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch, Chili und Ingwer, die für längere Zeit in Öl gebraten werden. Der Flaschenkürbis wird geschält, in kleine Stücke geschnitten und in der Sauce sanft gekocht, bis er butterweich ist. Er nimmt die Aromen der Sauce perfekt.
Was ist ein Sabzi?
Sabzi ist ein Wort, das in verschiedenen Küchen verwendet wird, um ein Gericht aus Gemüse oder Kräutern zu bezeichnen. Ich liebe es, wie vielfältig und lecker Sabzis sein können, je nachdem, welche Zutaten und Gewürze man verwendet. In der indischen Küche ist ein Sabzi ein Gemüsecurry, das oft aus Zwiebeln, Tomaten, Knoblauch, Ingwer und einer Mischung aus aromatischen Gewürzen besteht. Ein Sabzi kann als Beilage oder als Hauptgericht mit Reis oder Fladenbrot serviert werden. Ich finde es faszinierend, wie jedes Sabzi einen anderen Charakter hat, je nachdem, welches Gemüse man wählt. Man kann zum Beispiel Kartoffeln, Erbsen, Karotten, Blumenkohl, Auberginen oder Okraschoten
verwenden.
Womit servieren?
Ich serviere dieses Gericht gerne mit Reis oder Fladenbrot, um die Sauce aufzutunken, oder mit einem Soja-Joghurtdip, um die Schärfe zu mildern. Dazu am besten noch einen Dal und man hat eine super ausgewogene Mahlzeit.



